ERST MAL SCHIMPFE!!!
Weil der lezte Blog fast keine Kommentare bekommen hat, obwohl der sehr gut war, und sich mein Vater sich solche Mühen damit gegeben hat (zum Beispiel extra wegen dieses Blog nach Panama gekommen), und meine Mutter auch. Bitte noch einmal lesen, kommentieren, und für gut befinden.
Und jetzt nach meiner Bloggerpause ein extralanges Sooooooooooooooooo, weil es jezt wieder losgeht!!
Was ich so gemacht habe, nur in Kurzform: also, Carneval, grosse Klasse, aber bitte in einem Blog bei http://www.pana-gianna.de/ nachlesen, weil ich keine grosse Lust habe, dass nocheinmal zu beschrieben. Nur soviel, fünf Tage und fünf Nächte lang, und wenn man Tage meint, dann meint dass man um 9 Uhr aufsteht, in den Park geht, da trinkt, sich mit Wasser bewerfen lässt, und danach um 3 Uhr nach Hause geht, um da zu schlafen, und um 9 Uhr in der Nacht wieder aufsteht, um dann in die fahrende Riesendisco PH zu gehen. Bis 3 oder 4 Uhr. Da fehlt es dann an schlaf! VIEL. Aber war toll. Und wir waren HARDCORE Karnevalisten, das heisst, wir haben alles mitgemacht, fünf Tage, fünf Nächte, trinken, zu viel getrunken getanzt, Werbung für einen Vodka gemacht, als wir in der Warteschlange standen (Vodka VODKAYA!!), und mit Leuten gelacht und so weiter. Das muss ich hier sowiso noch erwähnen, in diesen fünf Tagen und fünf Nächten sich nicht einmal Leute geprügelt haben, oder es sonst zu einer ausseinanderseztung gekommen ist. Mir würde auch nichts gestohlen (hatte auch nichts dabei), oder sonst irgendwas schlimmes ist passiert. Die Leute wollen alle nur feiern, und tanzen, und Spass haben, und alle zusammen. Und dabei kann man echt Karnevalfreunde gewinnen, die man dann die fünf Tage und fünf Nächt sieht...
So, danach waren wir dann in einem Luxushotel, um da auszuspannen, und zu chillen. War sehr schön da, hat sehr viel Spass gemacht.
Danach, hat mich mein Vater besucht (siehe lezten Blog, und bitte toll bewerten!!)
Danac hwar ich eine woche chillen, auch mal in Taboga, und dann, dann war ich in SAN FELIX!
SAN FELIX
Eine Freundin aus Deutschland, hier in Panama (nicht Gianna, eine andere) und deren Freundin (mit denen wir sehr sehr viel Spass auf Taboga hatten) haben mich und meinen besten Freund gefragt, ob wir nicht Lust hätten zwei Wochen eine Bibilothek zu bauen, in der Pampa, für arme Indio Kinder. Das ganze sei Freiwillig, hiess es. Stimmt war es auch. Nur musste man das Material bezahlen, essen, unterkunft. Das hat dann mehr als $150 gekostet, und natürlich musste man dazu noch arbeiten. Den ganzen Tag, aber dafür habe ich jetzt endlich wieder ein kleines 6-pack :P
So, (nur mal ein kurzes neues "Einleitungs-So"; ich fange wieder an!!)
Wir haben, wie ich schon erwähnte den ganzen Tag gearbeitet, und in den nächten schönes Ausspannen unterm Sternenhimmel, der herrvoragend war, da nicht viele Lichter vorhanden waren. War sehr romantisch : P
Aber auch das Arbeiten war sehr schön, zwar anstrengend, aber lustig natürlich auch. Nur dass es viele Unfälle gab. Meine Deutsche Freundin hier aus Deutschland hatte ihr Schienbein aufgerissen, und musste mit drei Stichen genäht werden, andere sind gestolpert, ich habe mir zwei Wirbel ausgerenkt (den Tag danach konnte ich nicht sizten, und bin gelaufen, als ob ich ne Seife in der der Massendusche fallengelassen habe...). War sehr lustig, da ich sehr verschrabt war, in Maschendraht (der mit den spizten Teilen dran) gelaufen, mit einem grossen Baumstamm, aber alles nur kleine Wehwehchen sonst. Ausserdem habe ich eine Massage von einem sehr sehr hübschen Mädchen wegen meinem Rücken bekommen. Tat zwar höllisch weh, aber lässt man doch gerne über sich ergehen... Naja. Den nächsten Tag wurde der Rücken auch nich besser, aber ist ja auch egal, habe weitergearbeitet,
"UND DAS NENNT SICH URLAUB"; und man zahlte ja auch fürs arbeiten...
(Papa, das ist hier in Panama normal, wenn du hier arbeiten möchtest, musst du dafür zahlen, sei dir das Gewiss...)
Naja, aber irgendwann sind Javi und ich dann aus der Pampa wieder abgereist, die anderen sind noch geblieben, haben die BIbilotek auch mehr oder weniger beendet, mit einem Foto, und unseren Namen drauf (meine Idee), jetzt kennen uns alle Leute in San Felix, sind stolz, und wir auch. Mal ein gutes Beispiel gezeigt, und dass die Jugend etwas anderes kann als Party zu machen.
Naja, danach erst mal ausspannen, und nach Taboga fahren, Javi und ich wollten eigendlich alleine fahren, ohne meine Eltern, (sind in Rio de Janero), aber dann hat sich noch mein Onkel angeschlossen, und der hat erzählt, dass in dem Haus meine Grosseltern sind. Naja, okay. Nur die haben ihrerseits eingeladen, und die auch, also war die Bude voll. Waren so 20 Personen aus meiner Familie, und die kannte ich nicht mal... Aber es waren ja wieder (in einem anderen Haus) Freund da, mit denen wir schon in San Felix waren, und ein anderes mal in Taboga. War auch sehr nett.
Und ausserdem sind Javi, mein Onkel und ich in das Zentrum der Insel gelaufen. Das war sehr toll da, circa 2 Stunden, und richtiges Jungelfeeling. War sehr schön...
Schöne Tage in Taboga, sogar in die Kirche gegangen, gehe ich in lezter Zeit öfter, macht spass, ist anders als der deutsche Gottsdienst. Ausserdem steht in Taboga die zweitälteste Kirche in Südamerika, oder ganz Amerika, aber das ist nicht soo sicher, und ein Streitthema in meiner Familie. Auf jedenfall ist das eine zweitälteste Kirche, obwohl die sehr komisch und gar nciht alt aus sieht. Vll hat man auch erst das Dach von ihr gewechselt, danach die Bänke, dann den Boden, den Altar und die Wände. Dann würde noch eine komplette Erneuerung vorgenommen. Naja, der geist (der Heilige wahrscheinlich auch) bleibt ja erhalten. Ich weiss das aber auch nicht, ob das stimmt, kann ja sein, und weil alle Leute auf Taboga Terry Prachett Fans sein könnten, könnten sie die Kirche auch dementsprechent so auswechseln.
Naja, das war es dann, meine Ferien sind zu ende, ich gehe schon wieder zur Schule, habe meine Klasse wechseln müssen, aber bin ganz zufrieden, wieder ein geregeltes Leben zu haben. Nach all dem Spass, mit Reisen, und Spass, und Leuten geht es jetzt wieder zur Schule... Naja, da gibt es nicht viel zu schreiben---
Tschüss, der Herr der Blogger!
Dienstag, 4. März 2008
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